Sonntag, 31. Januar 2016

(Leseeindruck) "The Wild Ones: Verheissung" von M.Leighton

http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/The-Wild-Ones/M.-Leighton/e478781.rhd#buchInfo5 
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Violet Wilson ist ein Mauerblümchen. Schüchtern, ernst und vom Pech verfolgt, hat sie die schlechte Angewohnheit, in jedes Fettnäpfchen zu treten. So auch, als sie ihre beste Freundin bei einem Treffen für Sexsüchtige "vertritt". Doch da lernt sie den Rockstar Jet Blevins kennen. Sie weiß, dass man sich mit einem wie ihm besser nicht einlässt, doch er berührt sie so, wie sie es sich niemals erträumt hätte, wie sie es niemals vermutet hätte. Und Violet ist die Frau, die Jet nicht vergessen kann, und das Einzige, was in ihm größere Begierde weckt als seine Sucht. 

 
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen. Durch M. Leightons lockeren und angenehmen Schreibstil haben sich die Seiten wie nichts weglesen lassen. Die Geschichte an sich ist aber auch sehr unterhaltsam ^^ Interessant wurde es allerdings erst, als sie und Jet sich zum ersten Mal gegenüberstehen. Die Blicke der beiden sind sich vorher schon immer wieder begegnet, doch hier konnte man die Funken nur so fliegen sehen. Dieses Knistern war auch auf den folgenden Kapiteln nicht zu übersehen. Da konnte sich Violet noch so sehr bemühen sich das Gegenteil einzureden. Ich hätte sie am liebsten geschüttelt und ihr gesagt, dass sie ihre Bedenken doch einfach mal über Bord werfen soll. Im Leben kann man einfach nicht alles kontrolliere. Manchmal muss man das Risiko einfach eingehen. Naja immerhin war das Lesen so von einem ständigen Mitfiebern begleitet.

Violet mochte ich eigentlich ganz gerne, da sie eine wirklich liebe und herzensgute Person ist. Außerdem ist sie absolut hilfsbereit, wobei sie es mit ihrer Hilfsbereitschaft in meinen Augen etwas übertreibt. Das Wohl der anderen steht bei ihr an erster Stelle, was ihr ja wirklich hoch anzurechnen ist, aber manchmal muss auch egoistisch sein und sich Zeit für sich selbst nehmen. Nach dem ich jedoch erfahren habe, was der Grund dafür ist, kann ich verstehen, warum sie dieses „Helfersyndrom“ besitzt. Leider hatte Violet auch ein paar Wesenszüge an sich, die mir nicht so gut gefallen und über die ich mich immer mal wieder geärgert habe, da sie es sich und Jet schwieriger gemacht hat, als es eigentlich gewesen wäre. Wobei ich Violet auf der einen Seite auch wieder verstehen konnte. Sie musste früh erleben, wie schmerzhaft Liebe sein kann und was dieser Schmerz mit demjenigen anstellt, der ihn erleiden muss. Daher hat sie eine Schutzmauer um sich herum errichtet, die nur schwer zu durchbrechen ist. Sie ist fest dazu entschlossen sich nie zu verlieben bzw. zu stark auf einen Mann einzulassen, da sie nicht von ihm abhängig sein möchte. Abhängigkeiten egal welcher Art sind für sie ein Zeichen von Schwächen. In dem Teil konnte ich ihr nicht zustimmen. Um ehrlich zu sein, fand ich es richtig blöd, dass sie insgeheim auf Suchtkranke herunterschaut. Zum Glück konnte ihr Jet nicht nur in dem Stück die Augen öffnen.

Jet ist der Sänger einer Band und ein absolute Frauenschwarm, was er genau weiß und daher auch bei jeder Gelegenheit ausnutzt. Die Aufmerksamkeit, die er von seinem Publikum und vor allem den Frauen bekommt, befriedigt ihn allerdings nur für den Moment. Ist der Moment vorbei, fühlt er sich genauso leer wie zuvor. Aus diesem Grund hat sich Jet dazu entschieden sich Hilfe zu suchen. Diese findet er in Form von Violet. Sie ist für ihn da und steht ihm zur Seite. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto größer wird sein Interesse an ihr. Jet war mir auf anhieb sympathisch, doch ich bin ein bisschen vorsichtig, da er immer wieder gesagt hat, dass Violet ihn hassen wird, wenn sie sein Geheimnis herausfindet.

Womit die Geschichte bei mir punkten konnte, war die Tiefgründigkeit, mit der das Hauptthema des Buches behandelt wurde. Im Laufe des Buches bekommen wir es mit verschiedenen Arten von Süchten zu tun, die nicht nur oberflächlich angeschnitten, sondern eingehender betrachtet werden. Die Autorin zeigt uns zum einen auf, wie Süchte entstehen, zum anderen wie sie das Leben des Süchtigen aber auch das, von dessen Angehörigen beeinflussen. Was die Hintergründe der beiden Protagonisten, hätte sie jedoch noch mehr in die Tiefe gehen können. Zumindest bei Jet. Wie bei Violet wurden uns zwar die Gründe für sein heutiges Verhalten aufgezeigt, aber ich hätte mir gewünscht, dass noch mehr auf seine Vergangenheit und die Situation in seiner Familie eingegangen wäre. Wenn ich im Nachhinein so darüber nachdenke, ist er fast ein wenig blass geblieben. Während des Lesens ist mir das nicht so aufgefallen, doch jetzt merke ich, dass er kaum Eindruck bei mir hinterlassen hat.

Dagegen weniger gepunktet hat die Autorin mit der Auflösung von Jets Geheimnis. Es war ziemlich 08/15 und hat irgendwie nicht zum Rest des Romans gepasst. Außerdem war zu Ende alles viel zu überstürzt. M. Leighton hätte ruhig noch ein paar mehr Seiten an die Geschichte hängen können.  

 
„The Wild Ones: Verheissung“ von M. Leighton hat mir definitiv besser gefallen als der erste Band dieser Reihe. Nicht nur, dass ich die Geschichte von der Thematik her um einiges tiefgründiger fand, ich kam auch mit der Protagonistin viel besser zurecht. Zwar war ich mit Violet nicht immer einer Meinung, doch alles in allem war sie mir sehr sympathisch. Leider wird mir aber auch diese Geschichte nicht lange im Gedächtnis bleiben. Denn obwohl ich ein paar schöne und unterhaltsame Stunden mit Violet und Jet verbracht habe, hat einfach das gewisse Etwas gefehlt.   

 
Michelle Leighton wurde in Ohio geboren und lebt heute im Süden der USA, wo sie den Sommer über am Meer verbringt und im Winter regelmäßig den Schnee vermisst. Leighton verfügt bereits seit ihrer frühen Kindheit über eine lebendige Fantasie und fand erst im Schreiben einen adäquaten Weg, ihren lebhaften Ideen Ausdruck zu verleihen. Sie hat bereits 13 Romane geschrieben. Derzeit arbeitet sie an weiteren Folgebänden, wobei ihr ständig neue Ideen, aufregende Inhalte und einmalige Figuren für neue Buchprojekte in den Sinn kommen. Lassen sie sich in die faszinierende Welt von Michelle Leighton entführen – eine Welt voller Überraschungen, ausdrucksstarken Charakteren und trickreichen Wendungen. [Quelle: Verlagshomepage Heyne Verlag]

 



Mittwoch, 27. Januar 2016

[Waiting on Wednesday]


Waiting on Wednesday ist eine Aktion, bei der jeden Mittwoch die Bücher vorgestellt werden sollen, deren Erscheinen man schon ganz sehnsüchtig erwartet und kaum mehr abwarten kann.  
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Erscheinungstermin: 01.02.2016 

An manche Dinge glaubt man einfach, auch wenn man sie selbst nie erlebt hat. Für Stephanie ist »Liebe« so etwas. Es gibt sie. Irgendwo da draußen. Vielleicht sogar für sie. Irgendwann. In der Zwischenzeit hat sie heiße One-Night-Stands mit hübschen Kerlen wie Nick. Doch aus dem kurzen Abenteuer mit ihm wird plötzlich mehr – bis das Schicksal es ihr wieder nimmt. So schnell Nick für Steph die Schutzmauern einreißt, die er bisher um sein Herz errichtet hatte, so schnell baut sie ihre auf, um den Schmerz – und Nick – nicht zu nahe kommen zu lassen. Aber er kann sie nicht einfach gehen lassen.

Auf diesen "Forever with you" bin ich wirklich sehr sehr gespannt! Steph und Nick durften wir ja bereits in den vorherigen Bänden kennenlernen...Doch im Gegensatz zu Nick ist mir Steph nicht gerade positiv in Erinnerung geblieben. Umso überraschter war ich, als ich in die Leseprobe hineingelesen habe und sie sofort sympathisch fand. Ich hätte immer so weiterlesen können...Leider war die Leseprobe irgendwann zu Ende :( Naja zum Glück ist es bis zum 1. Februar nicht mehr so lange! 
 
 
Liebe Grüße
 

Montag, 25. Januar 2016

(Leseeindruck) "Emmy & Oliver" von Robin Benway

http://www.magellanverlag.de/feine-b%C3%BCcher/jugendbuch/ 
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Emmy hat es satt, ständig in Watte gepackt zu werden. Surfen oder auf Partys gehen kann sie nur hinter dem Rücken ihrer Eltern. Seit zehn Jahren geht das so, seit damals, als der Nachbarjunge entführt wurde. Und auch nachdem Oliver zurückgekehrt ist, ändert sich daran nichts. Dabei will Emmy einfach nur Zeit mit Oliver verbringen. Auf den Wellen reiten. Glücklich sein. Aber die Ereignisse der Vergangenheit haben nicht nur Schatten auf ihr Leben geworfen, sondern auch auf das ihrer Eltern. Emmy spürt: Um glücklich zu werden, muss sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

 
Bereits nach den ersten Kapiteln war ich mir sicher, dass „Emmy & Oliver“ ein ganz besonderes Buch werden wird. Ich habe mich sofort wohl in der Geschichte und mit den Charakteren gefühlt. Desweiteren besitzt die Autorin einen super leichten Schreibstil. Ich habe ihre Worte nur so in mich aufgesogen.

Wer den Klappentext liest, wird erwarten, dass uns Lesern eine „normale“ Liebesgeschichte erwarten wird. Dem ist aber nicht so! Wie man recht schnell feststellen wird, ist Emmy & Oliver viel mehr als das. Robin Benway erzählt eine einfühlsame und nachdenklich stimmende Geschichte, die sich vor allem mit den Themen Freundschaft, Familie und dem Erwachsenwerden beschäftigt. Die Liebesgeschichte nimmt einen kleinen, aber feinen Teil ein, ist alles andere als überstürzt oder aus dem Boden gestampft. Sie wurde absolut passend in den Handlungsstrang miteingeflochten. Eine kleine Prise Humor, die dem Leser immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubert, rundet das Gesamtbild dieses wunderbaren Buches ab.

Emmy & Oliver gehört zu dieser Art von Geschichten, die von den Charakteren getragen wird. Nicht nur die beiden Protagonisten, sondern auch die Nebencharaktere waren unglaublich authentisch gezeichnet und haben dadurch äußerst lebensecht gewirkt. Sie werden als ganz normale Menschen mit Ecken und Kanten beschrieben, was eine schöne Abwechslung zu den ganzen Supermodels und Bad Boys ist, die einem sonst so zwischen den Seiten begegnen.

Emmy habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Obwohl das Verschwinden ihres besten Freundes Oliver ein großes Loch in ihr Leben gerissen hat, versucht sie so gut wie es geht weiterzumachen und sich nicht von der Übervorsichtigkeit ihrer Eltern erdrücken zu lassen. (Seit Oliver gekidnappt wurde, haben diese schreckliche Angst, dass Emmy ebenfalls verschwinden könnte.) Das heißt, dass sie sich auch schon mal gegen deren Willen an den Strand schleicht, um ihrer großen Leidenschaft, dem Surfen, nachzugehen, oder sich heimlich am College ihrer Wahl zu bewerben. Dieses Bedürfnis, sich langsam aber sicher von den Eltern zu lösen und eigene Entscheidungen zu treffen, konnte ich sehr gut nachvollziehen. An Emmy hat mir ebenfalls gut gefallen, dass sie so eine gute Freundin ist. Das hat sie nicht nur gegenüber Drew und Caro bewiesen, sondern auch Oliver gegenüber. Nach 10 Jahren wieder in seinem alten Zuhause zu sein, ist für ihn eine mehr als seltsame Situation. Und außer mit Emmy, kann er mit niemanden über seine Gefühle sprechen. Emmy hört ihm immer zu und bringt ihn mit ihrer sarkastischen Art zum Lachen. Ich mochte die Verbindung, die zwischen ihr und Oliver trotz der Jahre des Getrenntseins immer noch vorhanden ist. Aber auch Verbundenheit zwischen ihr, Drew und Caro ist so wie ich mir es zwischen besten Freunden vorstelle.

Oliver hat mir ziemlich leidgetan. Es muss wirklich hart sein zu erfahren, dass man vom eigenen Vater gekidnappt wurde und 10 Jahre quasi eine Lüge gelebt hat. Naja und kaum hat sich der erste Schock bei ihm gelegt, wird er auch schon aus seinem Leben herausgerissen und zu seiner Mutter, seinem Stiefvater und seinen beiden Halbschwestern, gebracht, die allesamt Fremde für ihn sind. Das Eingewöhnen würde mir sicher auch schwer fallen, vor allem wenn keiner versteht, warum es einem schwerfällt. So war jedenfalls mein Eindruck. Seine Mutter hat gedacht, dass alles wieder wie früher wird, wenn er erst einmal zurück ist. Dem ist aber nicht so. Ich kann ihren Wunsch zwar auch verstehen, doch so funktioniert es im Leben nun mal nicht. 10 Jahre können nicht einfach so von heute auf morgen überwunden werden.

Es ist für alle Beteiligten keine leichte Situation. Auch Emmy, Drew und Caro haben ihre Schwierigkeiten. Sie wissen nicht, wie sie auf Oliver zugehen sollen und ob es möglich ist an ihre frühere Freundschaft anzuknüpfen. Denn obwohl man sich mal richtig gut kannte, ist man mittlerweile fremd füreinander. Doch dafür, dass sie nicht wissen, wie sie mit der ganzen Situation umgehen sollen, haben sie sie echt gut gemeistert.  

 
Hach…an dieser Stelle muss ich einfach noch einmal betonen wie toll ich dieses Buch fand ♥ Ich fand es so toll, dass ich für meine Begeisterung kaum Worte finde. Ihr müsst Emmy & Oliver selbst lesen um mich verstehen zu können.
 

 
Nach Stationen als Buchhändlerin und Buchjournalistin beschloss Robin Benway, selbst Bücher zu schreiben – mit großem Erfolg. Die Werke der Autorin wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Robin Benway lebt mit Hudson, ihrem extrem dickköpfigen Shih Tzu, in Los Angeles. Sie hat eine Schwäche für Kochen, Hundewelpen und Kaffee – wenn auch nicht in dieser Reihenfolge. [Quelle: Verlagshomepage Magellan Verlag]






Sonntag, 24. Januar 2016

[Neuzugänge] Welche Bücher vor meinem Kaufverbot noch zu mir gefunden haben...


Hallo ihr Lieben,

seit Montag geht nun schon mein Buchkaufverbot und ich muss sagen, dass ich mich bis jetzt ziemlich gut schlage. Obwohl ich jeden Tag in Versuchung geführt werde, bin ich nicht schwach geworden^^ Trotzdem gibt es heute einen Neuzugängepost, da in den Wochen vor meinem Buchkaufverbot noch ein paar Bücher bei mir einzogen sind.


Mit The Wild Ones: Verheißung wollte ich M.Leighton noch eine Chance geben. Im Vergleich zum ersten Band, den ich nur so lala fand, hat mir dieser Band deutlich besser gefallen. Die Geschichte war von der Thematik nämlich deutlich tiefgründiger. Schade nur, dass mir die Protagonistin teilweise etwas unsympathisch war und Jet, der männliche Part, ein wenig blass geblieben ist. Während des Lesens ist mir das nicht so aufgefallen, aber jetzt im Nachhinein merke ich, dass er kaum Eindruck bei mir hinterlassen hat. Anfang Dezember bin ich vom Atlantik Verlag zum Bloggerevent zu Der Hut des Präsidenten eingeladen worden. Leider konnte ich nicht daran teilnehmen, weshalb ich mich umso mehr gefreut habe, als ich das Buch ein paar Wochen später im Briefkasten liegen hatte. Das erste Buch von Antoine Laurain, "Liebe mit zwei Unbekannten", hat mir nämlich richtig gut gefallen. Ich bin gespannt, ob mich sein zweites Buch auch so begeistern kann.



Nur ein Tag von Gayle Forman steht schon seit einer ganzen Weile auf meiner Wunschliste, daher war ich total glücklich, als ich gesehen haben, dass es ins Deutsche übersetzt wurde. Da mir der Fischer Verlag bereits ein Leseexemplar zugeschickt hat (Vielen Dank dafür!), wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis ich mich mit Allyson auf eine Reise kreuz und quer durch Europa machen werde. Die Serie Club der roten Bänder hat mein Herz im Sturm erobert. Als ich erfahren habe, dass sie auf einer wahren Geschichte beruht, war ich natürlich super neugierig auf Albert Espinosa Lebensgeschichte. Außerdem möchte ich gerne wissen, wie viel davon in die Handlung der Serie eingeflossen ist. 


Was die Spiegel wissen habe ich mir von dem Gutschein gegönnt, den mir meine Eltern zu Weihnachten geschenkt haben. Nun kann ich endlich weiterlesen und erfahren wie es mit Blue, den Raven Boys sowie der Suche nach Glendowers Grab weitergeht. Obwohl ich schon so viel Gutes über Lynn Raven und ihre Bücher gehört habe, habe ich bisher nichts von ihr gelesen. Windfire musste ich jedoch haben, da ich das Cover richtig toll fand bzw. finde. Aber auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Mal schauen, wie es mir letztendlich gefällt :)


Richtig gespannt bin ich auch auf Talon: Drachenherz. Nach dem Ende von Band 1 muss ich einfach wissen wie es mit Ember, Riley und Garett weitergeht. Allerdings habe ich auch ein bisschen Bammel davor, da zu mir durchgesickert ist, dass sich die Dreiecksgeschichte in eine Richtung bewegt, die mir überhaupt nicht gefällt. Das Versprechen von Callie und Kayden war ebenfalls ein absolutes Must Have, auch wenn ihre Geschichte für mich bereits nach Band 2 abgeschlossen war. Was uns wohl noch erwarten wird?


Ich bin sooooooo happy, dass Dark Elements: Eiskalte Sehnsucht schon bei mir eingetroffen ist. Vielen lieben Dank an Harper Collins! Endlich erfahre ich wie es mit Layla & Co. weitergeht. Am meisten freue ich mich jedoch auf das Wiedersehen mit Roth ♥ Auf Richelles Meads Vampire Academy Reihe habe ich schon lange ein Auge geworfen. Letzte Woche habe ich mir den ersten Band einfach ganz spontan gekauft und ihn zu einer meiner aktuellen Lektüren gemacht^^


Liebe Grüße