Freitag, 27. Februar 2015

Freitagsfüller


Gesehen:

Skispringen, Nordische Kombination, Langlauf, Zimmer frei, Promi Shopping Queen, The Biggest Loser, Der Bachelor, Nachts im Museum, Das perfekte Dinner, youtube

Gelesen:

"Percy Jackson: Diebe im Olymp" von Rick Riordan, "Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen" von Rick Riordan, Der Nachtzirkus" von Erin Morgenstern und "Erebos" von Ursula Poznanski


"Percy Jackson: Der Fluch des Titanen" lese ich gerade...

Gehört:

/

Getan:

gelesen, gebloggt, fürs Wirtschaft und Ethik gelernt, Fernsehen geschaut

Gegessen:

Fischstäbchen mit Kartoffelsalat, Gemüselasagne, Spaghetti mit Tomatensoße, Pizza, Kartoffelpuffer, Joghurt + Müsli, Kirschkuchen, Reiswaffeln, Lion, Katjes Grünohrbärchen

Getrunken:

Wasser, Apfelsaft, Punika

Gedacht:

Manchen Leuten passieren wirklich die dümmsten Dinge...

Gewünscht: 

Ach diese Woche war ich eigentlich wunschlos glücklich :D 

Geärgert:

Immer noch über diese bescheuerten Check24 Werbungen, da ich sie jeden Tag mindestens einmal zu sehen bekomme

Gefreut: 

Auf's Wochenende 

Gekauft:

Ich war kurz davor mir "Die Buchspringer" von Mechthild Gläser zu kaufen, aber ich habe mich schließlich dazu entschieden damit zu warten, bis ich meine Abiprüfungen geschrieben habe. 

Gestaunt:

Wie dünn die Mädels dieses Jahr bei Germanys Next Topmodel doch sind


Donnerstag, 26. Februar 2015

[Bloggeraktion] Warum ich "Looking for Hope" lesen möchte...




„Hope forever“ hat mich nicht nur an die Seiten gefesselt, sondern mir auch ein Wechselbad der Gefühle beschert. Die Geschichte ist unglaublich intensiv, romantisch, berührend, humorvoll, stellenweise etwas verwirrend und vor allem in der zweiten Hälfte richtig dramatisch. Da ich zuvor schon „Weil ich Layken liebe“ (übrigens eins meiner Lieblingsbücher) gelesen habe, wusste ich bereits wie gut bzw. wie intensiv Colleen Hoover einem die Emotionen ihrer Charaktere nahe bringt. So konnte ich – zumindest die meiste Zeit – mit Sky mitfühlen.
Allerdings haben wir die Geschichte immer nur aus ihrer Sichtweise erzählt bekommen…Ich habe mich mehr als einmal dabei ertappt wie ich mich gefragt habe, was Holder wohl gerade denkt oder fühlt. Besonders zu Anfang hat mich sein Verhalten rätseln lassen.

Darum bin ich sehr gespannt auf „Looking for Hope“, obwohl ich von solchen Bänden, die die gleiche Geschichte nur noch einmal aus der Sicht des männlichen Protagonisten, kein Fan bin. Ich lese sie meistens nur, weil mir der Prota so sympathisch war. Und das ist bei Holder definitiv der Fall. Ich mochte ihn wirklich gerne und hätte mich an Skys Stelle sicher auch in ihn verliebt. Natürlich verspreche ich mir von seiner Sicht der Dinge ein paar neue (Hintergrund-) Infos wie z.B. über seine und Sky’s Vergangenheit (Spoiler: Sky heißt ja eigentlich Hope und sie, Holder und seine Schwester sind gemeinsam aufgewachsen) . Im Übrigen möchte ich Holder gerne noch besser kennenlernen. Schließlich musste er ebenfalls schon einiges durchmachen und mich interessiert es brennend, was ihm dabei geholfen hat, mit allen schweren Schicksalsschlägen umzugehen.

Ach wenn ich jetzt so darüber nachdenke, fallen mir tausend Fragen ein auf die ich gerne eine Antwort bekommen möchte :D 


"Looking for Hope" wird im April erscheinen
Auf die Verlagshomepage

Dienstag, 24. Februar 2015

(Leseeindruck) "House of Nightmares" von Nadine Erdmann

http://www.amazon.de/House-Nightmares-Fateful-Future-2-ebook/dp/B00T852OOI/ref=cm_cr_pr_pb_i 
Mit einem Klick auf das Cover gelangt ihr direkt zu amazon 

 
Um Neds Geheimnis zu wahren und seinem Sohn den Medienwirbel zu ersparen, plant Edward Dunnington die bahnbrechende Erfindung der Bioroboter mit Hilfe eines einflussreichen Geschäftspartners der Öffentlichkeit zu präsentieren. Aber kann man Angus McLean wirklich trauen? Warum wacht der alte Lord plötzlich nicht mehr auf? Sein Körper scheint unversehrt, sein Bewusstsein ist jedoch verschwunden… In der Einsamkeit der schottischen Highlands müssen Jemma, Jamie, Zack, Ned und Will nicht nur der verschrobenen Adelsfamilie auf den Zahn fühlen. Um herauszufinden, was passiert ist, wagen sie sich auch ins 'House of Nightmares' – und dort wartet das Böse… heimtückisch und grausam … Besonders, wenn man sich nicht an die Spielregeln hält… 

 
Obwohl es schon ein Weilchen her ist seit dem ich das letzte Mal mit Jemma, Jamie, Zack & Co. Abenteuer – sowohl in der richtigen als auch in der Cyberwelt – erleben durfte, habe ich mich bereits auf den ersten Seiten wieder unglaublich wohl in ihrer Gegenwart gefühlt. Doch die Charaktere sind für mich sowieso das, was mir an Nadine Erdmanns Fateful Future Reihe am besten gefällt. Denn dadurch, dass sie so liebevoll und detailreich ausgearbeitet sind, wirken sie auf einen sehr menschlich und lebensecht. Jeder ist besonders und auf seine Art und Weise sympathisch. In „House of Nightmares“ sind sie mir daher noch mehr ans Herz gewachsen – vor allem Jamie und Zack. Dem Leser wird ein weiteres Mal vor Augen geführt wird, wie sehr sie sich gegenseitig unterstützen und natürlich wie viel sie einander bedeuten. Allgemein spielen die Themen Liebe und Verständnis, Freundschaft und Familie eine große Rolle. Jemma, Jamie, Zack, Ned und Will können sich - egal in welcher Situation sie sich gerade befinden - aufeinander verlassen. Sie stehen füreinander ein, sie akzeptieren die Schwächen und Probleme des anderen, helfen und bauen sich gegenseitig auf.

Auf die Gefühls- und Gedankenwelt des einzelnen wird vertieft eingegangen. Der Leser verfolgt ihre Höhen und Tiefen, ihre Zweifel und Ängste...baut kurz gesagt eine enge Beziehung zu ihnen auf, was die Geschichte sehr ausdrucksstark macht, aber auch dafür sorgt, dass man fast von ganz allein mit ihnen mitfühlt, mitfiebert etc.

Nachdem im ersten Teil des Buches der Schwerpunkt eher auf die Entwicklung der Charaktere und ihre Beziehung untereinander lag, nimmt die Spannung, spätestens im zweiten Teil, als unsere Freunde das Anwesen von Lord McLean betreten, konstant zu. Angus Mc Lean, dessen Bewusstsein in einen von Edward Dunnington entworfenen Bioroboter überführt werden soll, und seine Familie entpuppen sich nämlich als eine absolute Horrorfamilie, die füreinander nichts übrig haben. Jeder ist sich der nächste und denkt nur an sich. Als der alte Lord eines Morgens plötzlich nicht mehr aufwacht, machen sich Jemma, Jamie, Zack & Co. auf die Suche nach des Rätsels Lösung. Eine Spur führt sie direkt zu dem neuen Spiel „House of Nightmares“…

Von diesem Moment an, als der alte McLean nicht mehr aufwachen möchte, konnte ich das das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin zwar vorher schon an den Seiten und an den Worten der Autorin gehangen, aber jetzt war es mir schier unmöglich mit dem Lesen aufzuhören. Dafür war ich zu neugierig und gespannt wer oder was hinter allem steckt. Irgendwann hatte ich so meinen Verdacht wer der „Täter“ sein könnte (Meine Vermutung hat sich zum Schluss auch bestätigt), was mich jedoch nicht weiter gestört hat, da ich über die Beweggründe im Ungewissen gelassen wurde. Außerdem gab es immer wieder kleine Wendungen oder Überraschungen, die die Karten noch einmal neu durchgemischt haben. Darüber hinaus gab es die eine oder andere actionreiche und nervenaufreibende Szene, sodass beim besten Willen keine Langeweile auftaucht.

Nadine Erdmanns Schreibstil tut schließlich sein übriges. Wie schon in Mind Ripper beschreibt sie äußerst detailreich, wodurch man sich die Charaktere und die Umgebung bildhaft vorstellen kann. Die Welt im Spiel "House of Nightmares" war ebenfalls grandios beschrieben. Während des Lesens dieser Szenen hat mich eine schaurige und gruselige Atmosphäre begleitet. Der Humor kommt allerdings auch nicht zu kurz: Unsere fünf Freunde ziehen sich gerne mal gegenseitig auf und werfen sich eine sarkastische Bemerkung an Kopf. Das lockert nicht nur die Stimmung auf, sondern bringt einen auch zum Schmunzeln. Gleichzeitig wird damit die familiäre und freundschaftliche Bindung der Charaktere unterstrichen.  

 
„House of Nightmares“ von Nadine Erdmann ist eine spannende, mitreißende und nervenaufreibende Fortsetzung, die man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die sympathischen Charaktere, die man bereits in „Mind Ripper“ kennen- und lieben gelernt hat, lassen den Leser einen tiefen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt werfen, sodass man nicht nur zu jedem von ihnen eine enge Beziehung aufbaut, sondern auch automatisch mit ihnen mitfühlt und mitfiebert. Ich kann euch die Geschichte wirklich nur wärmstens empfehlen. Wenn ihr die Fateful Future Reihe bis jetzt noch nicht kennt, dann solltet ihr das ganz schnell ändern!  
 


Nadine Erdmann studierte Germanistik und Anglistik auf Lehramt, verbrachte einen Teil ihres Studiums in London und arbeitete als German Language Teacher in einer kleinen Privatschule in Dublin. In Deutschland unterrichtete sie Deutsch und Englisch an einem Gymnasium und einer Gesamtschule in NRW. "Mind Ripper" ist ihr Debütroman und der Auftakt zur "FatefulFuture"-Reihe. [Quelle: amazon]

 





Sonntag, 22. Februar 2015

[Meine Bücherwoche] 16.02. - 22.02.2015



Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist heute Sonntag und das bedeutet, dass das Wochenende (leider) nur noch wenige freie Stunden für uns bereithält. Diese Woche ist mal wieder wie im Flug vergangen, obwohl ich im Grunde nicht viel gemacht habe. Meine Faschingsferien habe ich hauptsächlich mit Lernen für's Abi verbracht, wobei ich in den Abendstunden dann doch lieber zu einem Buch als zu meinen Aufschrieben gegriffen habe xD Insgesamt habe ich 3 Bücher gelesen, die mir allesamt richtig gut gefallen haben...





Als erstes habe ich diese Woche "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" von Lilly Lindner beendet, das nicht nur schriftstellerisch (Wer schon mal was von Lilly Lindner gelesen hat, weiß wie gut sie schreibt bzw. mit Worten umgehen kann!), sondern auch von den Emotionen ein kleines Meisterwerk ist. Ich weine wirklich sehr selten bei Büchern (eigentlich so gut wie nie), doch Lilly Lindner hat es mit ihrer Geschichte geschafft. Stellenweise habe ich es fast gar nicht ausgehalten und musste das Buch kurz zur Seite legen und das Gelesene sacken lassen, weil mir das Ganze so dermaßen nahe gegangen ist - besonders als wir Aprils Sicht der Dinge erfahren. Ich werde noch eine ausführliche Rezi dazu schreiben!



"Percy Jackson: Diebe im Olymp" hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen. Percy, Annabeth und Grover sind ein richtig tolles Gespann, das sich von den Eigenschaften/Fähigkeiten her super ergänzt und von Anfang an die Sympathie des Lesers auf seiner Seite hat. Man kämpft, fiebert und rätselt mit ihnen mit. Weiterhin punktet Rick Riordan mit viel Spannung, unerwarteten Wendungen und einer ordentlichen Portion Humor. Mit am besten hat mir jedoch gefallen wie Herr Riordan die griechische Mythologie in die Handlung miteingeflochten hat, denn er hat dem alten Bild der Göttern einen moderneren Anstrich verpasst. "Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen" war übrigens noch um Längen besser! Ich glaube ich habe eine neue Lieblingsreihe gefunden ♥


 


Liebste Grüße




Samstag, 21. Februar 2015

(Leseeindruck) "Beautiful Oblivion" von Jamie McGuire

http://www.amazon.de/Beautiful-Oblivion-Roman-Beautiful-Serie-Band/dp/3492305814/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1424521218&sr=8-1&keywords=Beautiful+Oblivion 
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Auf die Verlagshomepage?

 
Als Cami in einer Bar Trenton Maddox kennenlernt, hat sie keinen Zweifel daran, dass ihre Freundschaft mit dem berüchtigten Weiberhelden eine platonische bleiben wird. Schließlich ist sie wie er mit rüpelhaften Brüdern aufgewachsen und weiß, mit Männern wie ihm umzugehen. Doch wenn sich ein Maddox-Bruder verliebt, dann liebt er für immer. Und er kämpft – auch wenn alles andere daran zu zerbrechen droht. 

 
Der Einstieg in „Beautiful Oblivion“ ist mir dank dem locker leichten Schreibstil der Autorin mehr als leicht gefallen. Einmal angefangen ist es unglaublich schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, da die Geschichte ihren eigenen Sog entwickelt, dem man sich nur schwer wieder entziehen kann. Von der ersten Seite wird man mitten ins Geschehen geworfen und erlebt wie Cami ein weiteres Mal von ihrem Freund T.J. versetzt wird. In den 6 Monaten, die sie nun schon zusammen sind, ist das leider keine Seltenheit, denn T.J. lebt in Kalifornien und ist von seiner Arbeit häufig so eingespannt, dass er nicht so viel Zeit mit seiner Freundin verbringen kann wie er gerne möchte. Cami versucht dafür Verständnis aufzubringen, kann jedoch nicht immer verbergen wie unglücklich sie mit dieser Situation ist. Tja und dann tritt Trenton Maddox in ihr Leben, den sie zwar schon seit der Grundschule kennt, mit dem sie allerdings nie viel zu tun hatte. Jetzt scheint es aber so als ob er ein Auge auf sie geworfen hat. Natürlich macht ihm Cami schnell klar, dass sie nicht daran denkt ihre Beziehung aufzugeben, doch hat sie nicht mit Trentons Hartnäckigkeit gerechnet. Wenn er schon nicht mit Cami zusammen sein kann, möchte er wenigstens mit ihr befreundet sein…

Bei Freundschaft bleibt es jedoch nicht lange, denn je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto näher kommen sich die beiden, was Cami in einen Gewissenskonflikt bringt und dazu zwingt eine Entscheidung zu treffen…

Cami ist ein selbstbewusstes und schlagfertiges Mädchen, das hier und da auch mal einen witzigen Spruch fallen lässt. Allerdings ist das nur der erste Eindruck den man von ihr gewinnt. Je näher man sie kennenlernt, desto mehr kommt auch ihr inneres Ich zum Vorschein. Und das ist nicht ganz so taff sondern eher von der sensiblen Sorte. Cami hat in ihrem Leben schon das eine oder andere durchmachen müssen. Sie und ihre Brüder mussten mit einem alkoholkranken Vater aufwachsen, der gerne mal laut wird und dem schon mal die Hand ausrutschen kann. Sie war daher mehr als froh als sie endlich ihr Familienhaus verlassen konnte. Da sie zu Beginn in einer Beziehung ist, lässt sie Trentons Charmeoffensiven erst einmal an sich abprallen, doch sie kann nicht verhindern, dass er sich mehr und mehr in ihr Herz schleicht. Camis Verhalten und ihr Geheimnis, das sie um jeden Preis bewahren will, hat mir im Laufe des Buches ziemliches Kopfzerbrechen bereitet. Erst ganz zum Schluss wurde alles aufgeklärt und ich konnte alles besser nachvollziehen. Schade, dass das nicht früher der Fall war, denn dann wäre mir Cami um einiges sympathischer gewesen.

Trenton hat mich mit seinem Charme von Anfang an um den Finger gewickelt. Er ist zwar ein kleiner Draufgänger und ein ziemlicher Hitzkopf, aber das sind wir ja schon von Travis gewohnt. Wenn er möchte, kann er allerdings auch ganz anders sein. Für seinen kleinen Bruder ist er beispielsweise immer da, wenn er ihn braucht. Er baut ihn auf wenn er mal wieder niedergeschlagen ist und nicht weiß was er wegen Abby machen soll. Darüber hinaus mochte ich es, wie er immer wieder Cami’s Nähe gesucht und dafür hin und wieder auch zu unlauteren Mitteln gegriffen hat. Damit Cami ihn nicht abserviert, bringt er einfach seine 5-jährige Nachbarin Olive mit. Olive war wirklich zuckersüß und ich fand es richtig goldig wie Trenton sich um sie kümmert

Ich weiß nicht ob es an mir liegt (vllt. habe ich einfach schon zu viel New Adult gelesen und bin dementsprechend ein wenig übersättigt an diesen Stories), aber ich muss sagen, dass mich Cami und Trentons Geschichte nicht ganz so mitreißen konnte, wie ich es bei anderen Büchern z.B. von Jessica Sorensen der Fall war. Das Gefühl des Verliebtsein, das Knistern, die Schmetterlinge im Bauch sind bei mir irgendwie nicht so richtig angekommen. Außerdem fand ich, dass an Stellen Drama gemacht, wo meiner Meinung nach keines nötig gewesen wäre.

Im Übrigen fand ich es schade, dass das Problem mit Cami’s Familie, nach dem es immer wieder thematisiert wurde, zum Ende hin in keinster Weise mehr erwähnt wurde. Warum baue ich so einen Konflikt auf, wenn nachher im Grunde keine wirkliche Rolle mehr spielt?  

 
„Beautiful Oblivion“ von Jamie McGuire ist eine nette Lektüre für zwischendurch, die sich schnell und flüssig weglesen lässt. Einmal angefangen ist es unglaublich schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, da die Geschichte ihren eigenen Sog entwickelt, dem man sich nur schwer wieder entziehen kann. Trotz allem muss ich jedoch sagen, dass mich Cami und Trentons Geschichte nicht ganz so mitreißen konnte, wie ich es von anderen Büchern aus dem Genre New Adult gewohnt bin. Darüber hinaus konnte ich Camis Verhalten stellenweise nicht ganz so nachvollziehen, wodurch es mir schwer fiel richtig mit ihr warm zu werden.  
 

Jamie McGuire ist in Tulsa, Oklahoma, aufgewachsen und hat unter anderem Radiologie studiert. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf einer zehn Hektar großen Farm in der Nähe ihrer Heimatstadt. Beautiful Disaster veröffentlichte sie zunächst selbstständig als eBook, das es bis in die Top 10 der New York Times-Bestsellerliste schaffte. Die Printausgabe konnte diesen Erfolg sogar noch überbieten. Beautiful Disaster ist Jamie McGuires erster Roman, der auf Deutsch erscheint. [Verlagshomepage: Piper Verlag]