Samstag, 31. Januar 2015

Lesemonat Januar

Hallo ihr Lieben,

pünktlich zum Monatsende gibt es heute meinen Lesemonat Januar, der dafür, dass ich manchmal tagelang nicht gelesen habe (u.a. wegen Lernstress oder ich hatte einfach mal keine Lust) mehr als gut ausgefallen ist. Ingesamt habe ich 11 Bücher gelesen, was 4727 Seiten macht. Es konnte mich zwar nicht jedes Buch gleichermaßen begeistern, aber das eine oder andere Schätzchen war schließlich doch dabei :) Darüber hinaus habe ich wieder meiner Black Butler Sucht gefrönt und Band 11-14 verschlungen.

 
 


Meine Monatshighlights


In einem meiner Bücherwoche-Post habe ich bereits erzählt, dass mir Die Geisha unbeschreiblich gut gefallen hat. Ich konnte mich von dem Buch gar nicht mehr losreißen, habe regelrecht an den Seiten geklebt, obwohl ich erst kurz zuvor den Film gesehen habe. Besonders gut gefallen hat mir Arthur Goldens Schreibstil, da er sich nicht nur sehr angenehm und flüssig lesen, sondern stellenweise richtig poetisch ist. Außerdem merkt man, wie umfangreich sich der Autor mit der alten Geishakultur auseinandergesetzt hat. Es war interessant mitzuerleben was Chiyo alles dafür tun, lernen und hinter sich lassen muss, um von dem armen Fischermädchen zu einer der begehrtesten Geishas von Kyoto zu werden. Lockwood & Co: Der Wispernde Schädel kann seinem Vorgänger definitiv das Wasser reichen, wenn nicht sogar noch übertrumpfen, denn der neueste Fall unseres sympathischen Dreiergespann Lockwood, Lucy und George, gestaltet sich nicht nur als äußerst gefährlich sondern auch als sehr kompliziert. Mehr als einmal führt sie die Suche nach des Rätsels Lösung in eine Sackgasse und sie müssen sich etwas neues überlegen. Bis zum Ende bleibt es spannend und nervenaufreibend, sodass man die Seiten förmlich inhaliert. Der Klang der Hoffnung war eine sehr berührende Geschichte, die mich - obwohl ich schon einiges über den Holocaust bzw. die Gräueltaten der Nationalsozialisten gelesen habe - wieder einmal sprachlos gemacht hat.

Leseüberraschung  

 

Für eine Kurzgeschichte waren die Charaktere wirklich gut ausgearbeitet. Ich habe sowohl mit Sophie als auch mit Liv mitgefühlt; ihre Gefühle sind direkt auf mich übergegangen.

Leseenttäuschung

 

Wegen des Hypes hatte ich wohl zu große Erwartungen an das Buch, die sich nicht erfüllt haben. 


Mein Fazit: 

Obwohl ich diesen Monat weniger als sonst gelesen habe und auch das eine oder andere Buch dabei war, von dem ich mir mehr erhofft bzw. versprochen hatte, würde ich den Januar keinesfalls als schlechten Lesemonat bezeichnen. Im Gegenteil! Ich habe ein neues Lieblingsbuch, eine neue Lieblingsreihe und mein SUB ist auch weiterhin geschrumpft. Was das Bücher kaufen betrifft habe ich der Versuchung nicht immer wiederstehen können...Jojo Moyes "Ein Bild von dir" musste ich einfach haben, als ich es in der Buchhandlung habe stehen sehen. Tja und mein nächster Buchkauf ist auch schon geplant: Eleanor & Park von Rainbow Rowell.

Und wie ist es bei euch im Januar gelaufen? Was waren eure Highlights?

Liebe Grüße


Freitag, 30. Januar 2015

Freitagsfüller


Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht ob ihr euch noch daran erinnert, aber bevor "Meine Bücherwoche" zu einem festen Bestandteil des Sonntags geworden ist, habe ich immer einen Wochenrückblick veröffentlicht, in dem ich euch erzählt habe, was ich in der letzten Woche gesehen, gehört, gegessen etc. habe. Diesen Rückblick würde ich gerne wieder aufleben lassen - allerdings wird er ab jetzt Freitagsfüller heißen. Was haltet ihr von dieser Idee?
 
Gesehen:

Skispringen, Biathlon, Promi Shopping Queen Wer wird Millionär?, Das Dschungelcamp, Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers, Das perfekte Dinner, youtube

Gelesen: 

 
("Ein Bild von dir" lese ich gerade!)


Gehört:


Getan:

gelesen, gebloggt, gelernt, mein Zimmer aufgeräumt, viel Musik gehört

Gegessen:

Spaghetti mit Tomatensoße, Nudelnpfanne, Fischstäbchen mit Kartoffelsalat, Salat, Harribo Fruchtschnecken, M & M's (Ich bin sooo süchtig nach diesen Dingern^^)

Getrunken:

Wasser, Apfelsaft, Spezi

Gedacht:

Meine Abiprüfungen rücken immer näher und näher...

Gewünscht:
Sonnenschein, anstatt Schnee und Regen

Geärgert:

Dass manche Leute sich wirklich für gar nichts interessiere - weder für das was früher passiert ist (wie z.B. der Holocaust) noch was momentan in der Welt vor sich geht

Gefreut:

Dass sich mein Lernen für die Wirtschaftsklausur ausgezahlt hat :D

Gekauft: 


Gestaunt:

Wie überzeugt manche Leute von sich sind und jede Art von Kritik an ihnen abprallt.



Donnerstag, 29. Januar 2015

(Leseeindruck) "Im Hause Longbourn" von Jo Baker

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Auf die Verlagshomepage?

 
Ein Millionenpublikum liebt Jane Austens „Stolz und Vorurteil“, ihren berühmten Roman über die Sorgen der Familie Bennet, für die fünf Töchter geeignete Ehemänner zu finden. Doch niemand weiß, was sich in Küche und Stall des Hauses Longbourn abspielt: Hier müht sich die junge Sarah über Wäschebottichen und Töpfen ab. Aber sie hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass das Leben mehr für sie bereithält. Ist die Ankunft des neuen Hausdieners James ein Zeichen? Während Elizabeth Bennet und Mr Darcy von einem Missverständnis ins nächste stolpern, nimmt im Hause Longbourn noch ein ganz anderes Liebesdrama seinen Lauf – denn James hütet ein Geheimnis von großer Sprengkraft. 

 
Als begeisterte Leserin von „Stolz und Vorurteil“ war ich sehr neugierig auf Jo Bakers „Im Hause Longbourn“, da – anders als in Jane Austens Original – nicht die Familie Bennet, sondern das alltägliche Leben und Arbeiten der Bediensteten im Mittelpunkt steht. Man bekommt im Buch ihre Sichtweise zu sehen und erfährt was sie zu diesem oder jenem denken. Wer „Stolz und Vorurteil“ gelesen hat und die Familie Bennet kennengelernt hat weiß, dass insbesondere die wenig taktvolle, ständig jammernde und wehklagende Mrs. Bennet sehr anstrengend sein kann.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Ich war sofort mitten in der Geschichte und habe das junge Dienstmädchen Sarah bei ihren alltäglichen Arbeiten begleitet. Dabei hat sich relativ schnell herauskristallisiert, dass sie mit ihren Leben zwar nicht unzufrieden ist, sich manchmal aber wünscht mehr daraus machen zu können. Anstatt Tag ein und Tag aus die schmutzige Wünsche der Bennets zu waschen oder sich die Hände wund zu schrubben, möchte sie etwas von der großen weiten Welt sehen und Abenteuer erleben. Diesen Wunsch konnte ich nur zu gut nachvollziehen. Wäre ich an ihrer Stelle, würde es mich auch frustrieren tagtäglich vor Augen geführt zu bekommen, dass die Bennet Töchter alle möglichen Privilegien genießen und alles tun dürfen ohne groß etwas dafür machen zu müssen. Und obwohl es ihnen so gut geht, sind sie trotzdem nicht zufrieden.

Neben Sarah ist mir jedoch auch die Haushälterin Mrs. Hill ans Herz gewachsen. Sie ist die gute Seele im Haus ohne die ein heilloses Chaos ausbrechen würde. Im Laufe des Buches sorgt ihre Vergangenheit für einige Überraschungsmomente, die mich immer wieder aufs Neue verblüfft haben. Darum würde ich sie und Sarah als die Charaktere bezeichnen, die diese Geschichte tragen und das Besondere verleihen. Ein ebenfalls wichtiger Charakter ist der Hausdiener James, der mitten im Dienstjahr auf Longbourn auftaucht und seine Stelle antritt. Sarah ist neugierig woher er so plötzlich herkommt, doch aus James ist keine Antwort herauszubekommen. Und so beschließt Sarah sein Geheimnis aufzulösen…

Was dieses Geheimnis betrifft, hatte ich schon bald eine gewisse Vermutung, da die Autorin ein paar vereinzelte Hinweise in die Handlung eingebaut hat. Es hat allerdings gedauert, bis ich erfahren habe, ob ich richtig oder falsch liege. Mit dem Ausmaß der ganzen „Auflösung“ hätte ich auch in diesem Fall nicht gerechnet.

Gut gefallen hat mir, dass der Leser die bekannte Geschichte aus „Stolz und Vorurteil“ noch einmal mit verfolgen kann: Mrs. Bennets unbeirrte Versuche eine ihrer Töchter mit Mr. Bingley zu verheiraten und natürlich auch das Hin- und Her zwischen Elizabeth und Mr. Darcy wurde aufgegriffen.

Trotzdem muss ich sagen, dass sich das Buch für mich ab der Hälfte wirklich langgezogen hat. Ich bin nur noch langsam vorangekommen, da einfach nicht viel passiert ist. Man verfolgt immer und immer wieder denselben Arbeitsalltag und wie Sarah, Polly usw. dieselben Anweisungen entgegen nehmen und diese ausführen. Schade ich hätte mir mehr auf der zwischenmenschlichen Ebene erhofft.

Der Schreibstil der Autorin war wiederum sehr gelungen. Sie hat es geschafft mich in die damalige Zeit zurückzuversetzen und mir die Emotionen bzw. Gefühle ihrer Charaktere nahe zu bringen. Beispielsweise Sarah, die zu ergründen versucht ob sie mehr für James oder den Hausdiener von Mr. Bingley empfindet oder Mrs. Hill, die traurig über den Verlust ihres Sohnes ist... 

 
„Im Hause Longbourn“ von Jo Baker ist ein guter wenn auch ein wenig zu ruhiger Roman, der seinen Lesern die Geschichte von Stolz und Vorurteil quasi noch einmal - nur aus der Sicht der Dienerschaft der Familie Bennet - erzählt. Während mich die erste Hälfte des Buches wirklich begeistern konnte, hat sich die Geschichte in der zweiten Hälfte doch sehr langgezogen. Anstatt den ständig tristen Arbeitsalltag der Dienstboten zu wiederholen und sich in diesen Beschreibungen zu verlieren, hätte die Autorin ruhig für etwas Abwechslung sorgen können. Das hätte der Handlung definitiv mehr Pepp verliehen.  

 
Jo Baker wurde in Lancashire geboren und studierte an der Oxford University und der Queen’s University in Belfast, wo sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte. Seither veröffentlichte sie fünf Romane, die ihr in der Presse viel Lob einbrachten. Mit "Im Hause Longbourn" gelang ihr der internationale Durchbruch. Jo Baker lebt mit ihrer Familie in Lancaster. [Quelle: Verlagshomepage Knaus Verlag]



Mittwoch, 28. Januar 2015

(Leseeindruck) "Ich brenne für dich" von Tahereh Mafi


Vorsicht Spoiler! Ich weiß, ich spoilere sonst nie, aber dieses Mal ließ es sich wirklich nicht vermeiden...(Im Übrigen hoffe ich, dass mir niemand böse für meine Meinung ist!) 

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Nach der verlorenen Schlacht gegen das Reestablishment ist Omega Point, der Zufluchtsort der Rebellen, zerstört, Juliettes Freunde sind in alle Winde zerstreut. Auch über das Schicksal ihrer ersten großen Liebe Adam ist sie im Ungewissen – ebenso wie über ihre Gefühle für ihn. Die einzige Gewissheit, die ihr noch bleibt, ist, dass sie das grausame Regime unbedingt besiegen muss. Doch dazu wird sie sich Warner anvertrauen müssen, Kommander von Sektor 45, Sohn des feindlichen Oberbefehlshabers – und nunmehr Juliettes einziger Verbündeter. Der eine Mensch, den sie auf ewig zu hassen schwor. Und der ihr Leben rettete. Jetzt verspricht er, an ihrer Seite gegen seinen Vater zu kämpfen. Doch kann sie ihm vertrauen? Und was will er wirklich von ihr?

 
Ja…wo fange ich denn am besten an? Nach dem ich von „Ich fürchte mich“, dem ersten Teil von Tahereh Mafis „Shatter me“ – Trilogie wirklich restlos begeistert war, haben mich die beiden Fortsetzungen leider ziemlich enttäuscht zurückgelassen. Während mir „Rette mich vor dir“ noch einigermaßen gefallen hat, hat „Ich brenne für dich“ meine Nerven ganz schön überstrapaziert.

Ich hatte so gehofft, dass ich im Abschlussband endlich ein wenig mehr über das Reestablishment und die Welt, in der Juliette lebt, erfahren würde. Pustekuchen! Stattdessen wurde ich Zeugin eines Beziehungsdramas, von dem ich sehr schnell genug hatte. („Die anderen sind alle mit irgendwas beschäftigt […]. Sie haben wohl alle genug von diesem Drama und wollen sich nicht mehr damit befassen.“ -> Schade, dass Juliette erst auf Seite 246 zu dieser Erkenntnis kommt…Ich habe das schon viel früher gedacht xD) 

Ich weiß nicht, ob es für viele wirklich so unvorhersehbar war für wenn sich Juliette entscheiden wird, denn für mich war bereits nach Band 2, ach was schon seit der Kurzgeschichte aus Warners Sicht, klar, dass Adam letztendlich den kürzeren ziehen und Juliettes Herz Warner gehören wird. Das ist auch in Ordnung für mich, da ich eigentlich beide Charaktere mag…Worüber ich mich allerdings aufgeregt habe war, dass Frau Mafi plötzlich Adam und Warner die Rolle hat tauschen lassen. Adam, der liebe, nette Kerl, der sich so rührend um seinen kleinen Bruder kümmert, verhält sich auf einmal total fies. Warner dagegen wird als der Gutmensch schlechthin dargestellt, den alle bisher total falsch eingeschätzt haben. Tja und während sein Verhalten so vorbildmäßig ist, steht Adam ständig als Bumann da. Es war echt kaum zum aushalten…Und am Ende hat Frau Mafi bei mir genau das Gegenteil bewirkt: Ich mag Adam nun umso mehr und mir sicher, dass er auch ohne Juliette glücklich sein wird.

Apropos Juliette: Sie und ich werden wohl keine Freunde mehr werden. Ich konnte ihr Verhalten ja schon in „Rette mich vor dir“ nicht verstehen, aber in diesem Teil war es gänzlich unmöglich. Zwar hat sie endlich aufgehört sich dauernd in Selbstmitleid zu baden und ist mutiger geworden…dafür hat sie jedoch sämtliches Einfühlungsvermögen verloren. Nicht nur, dass sie nicht verstehen kann warum Adam nicht weiterhin auf gute Freunde mit ihr machen möchte, sondern ihr die kalten Schulter zeigt, nach dem sie ihn abgeschossen hat. (Sie hat ja immerhin nichts falsch gemacht…Er hat zwar so viel für sie getan, aber das vergessen wir mal schön wieder!) Nein, sie mischt sich auch dauernd in Angelegenheiten ein, die sie nicht angehen. z.B. Indem sie Adam dazu auffordert, Warner zu sagen, dass James auch sein Bruder ist, was dieser – aus nachvollziehbaren Gründen – alles andere als toll findet, aber versucht sie seine Beweggründe zu verstehen? Nein! Ihr geht es nur darum, dass ihr liebster Warner die Wahrheit erfährt und endlich die Familie bekommt, die er verdient hat. Ist das zu glauben? Ein weiteres Beispiel: Es ist für sie vollkommen unverständlich, dass die anderen, nach der Vernichtung von Omega Point und dem Tod zahlreicher Freunde, nicht begeistert sind sofort im Kampf gegen das Reestablishment mitzuwirken. Keine Ahnung, wieso sie ihre „Freunde“ überhaupt gefragt hat, wenn sie eh ständig davon redet, dass sie es auch alleine schafft? Alleine? Ernsthaft? Ich meine ohne Kenji oder die anderen aus Omega Point hätte sie niemals gelernt wie sie ihre Kräfte kontrollieren kann. Stattdessen würde sie immer noch wie ein Häufchen Elend irgendwo in einer Ecke sitzen und sich selbstbemitleiden.

So und nach dem wir uns 2/3 des Buches mit dem Kindergarten *hust* der Dreiecksgeschichte zwischen Juliette, Warner und Adam beschäftigt haben, Juliette dabei beobachtet haben wie sie ihre Gefühle ergründet, sowie still und heimlich zur Anführerin mutiert, kommt im letzten Drittel tatsächlich noch ein wenig Spannung auf, die nach dem großen und actionreichen Showdown jedoch genauso schnell wieder verschwindet wie sie gekommen ist.

Mein einziger Lichtblick in diesem Buch ist Kenji ♥ Kenji hat sich im Laufe dieser Trilogie echt zu meinen Lieblingscharakter entwickelt…Ohne ich würde in diesen Bücher definitiv etwas fehlen. Wie wäre es wenn Frau Mafi eine Spin off Serie über ihn schreiben würde? Ich würde sie sofort kaufen^^ 

 
Mit Tahereh Mafis „Ich brenne für dich“ geht eine Trilogie zu Ende, die mich am Anfang wirklich begeistern konnte, jedoch von Teil zu Teil schwächer geworden ist. Ich weiß, dass viele meine Meinung nicht teilen und die Dinge anders sehen, aber ich bin mit Juliettes Entwicklung und dem Liebesdreieck, das zunehmend in den Vordergrund gerückt ist, einfach nicht zurecht gekommen. Adam oder Warner, Warner oder Adam…dieses ständige Hin und Her ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Mehr Spannung und Action wären dafür wünschenswert gewesen. Naja es kann einem auch nicht alles gefallen!
 


Tahereh Mafi ist 25 Jahre alt. Sie wurde als jüngstes von fünf Kindern in einer Kleinstadt in Connecticut geboren und lebt mittlerweile in Orange County in Kalifornien. Nach ihrem Abschluss an einem kleinen College in Laguna Beach studierte Mafi, die acht verschiedene Sprachen spricht, ein Jahr in Spanien. Danach reiste sie quer durch die Welt und fing nebenbei an zu schreiben. Mit ihrem Debüt "Ich fürchte mich nicht" eroberte sie die amerikanische Romantasy-Gemeinde und Bloggerwelt im Sturm. "Rette mich vor dir" ist der heiß ersehnte zweite Band der Trilogie um Juliette. [Quelle: Verlagshomepage Goldmann]