Montag, 20. Juli 2015

[Halbjahresrückblick] Meine Lesehighlights von Januar - Juni 2015 ♥ Part 3

 
Und damit wären wir auch schon beim letzten Teil meines Halbjahresrückblick angelangt...




Für mich muss ein Buch nicht (immer)die anspruchsvollsten Themen behandeln oder ein schriftstellerisches Meisterwerk sein. Nein, vielmehr ist mir wichtig, dass ich mich wohl in der Geschichte und mit den Charakteren fühle, dass ich Spaß und Freude während des Lesens empfinde und dass ich wenigstens für ein paar Stunden in eine andere Welt entführt werde. „Girl Online“ hat das auf ganzer Länge geschafft. Von der ersten Seite habe ich mich richtig willkommen in der Geschichte gefühlt, was vor allem an der Protagonistin Penny lag. Ihre sympathische und ehrliche Art haben es mir mehr als leicht gemacht sie in mein Herz zu schließen.


Ich denke unseren Protagonisten Mark Watney beschreibt wirklich kein anderes Wort zutreffender – naja wenn wir von Überlebenskünstler einmal absehen ;) Denn obwohl es absolut beeindruckend ist wie Mark seinen Alltag auf dem Mars meistert, waren jedoch vor allem sein ausgezeichneter Sinn für Humor, seine sarkastischen Bemerkungen und sein lockere Erzählton, die Dinge, die das Buch für mich so unvergesslich gemacht haben.


Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich während des Lesens schon einmal so in Tränen ausgebrochen bin wie es bei „Was fehlt wenn ich verschwunden bin“ der Fall war. Obwohl die gesamte Geschichte hoch emotional ist, ging mir vor allem die zweite Hälfte, die wir aus April Perspektive erzählt bekommen, nah. Wie düster es in ihrem Inneren aussieht und wie unglücklich sie ist, war fast zum Greifen spürbar. April tat mir einfach nur leid! Am liebsten hätte ich sie ununterbrochen in den Arm genommen und getröstet. Gleichzeitig war ich unheimlich wütend, dass ihre Eltern sie einfach nicht verstehen wollen.

Naja und da mich alles dermaßen mitgenommen und aufgewühlt hat, musste ich das Buch immer wieder zur Seite legen, um das Gelesene sacken zu lassen.

Emotionale Achterbahnfahrt trifft auf „Hero“ wirklich zu 100% zu. Die ganze Geschichte ist eigentlich nur so von Auf und Abs zwischen Lexie und Cane durchzogen. Obwohl sich die beiden zueinander hingezogen fühlen und schon bald mehr füreinander empfinden, stehen die Vergangenheit und die Taten von Lexies Vater ihnen im Weg. Kleinen Streitereien, Kabeleien und Wortgefechte sind anfangs eigentlich der Normalfall und auch noch sehr unterhaltsam zu verfolgen, im späteren Verlauf wird es jedoch etwas anstrengend, da man die beiden zu gerne als glückliches Paar sehen möchte.


„Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken von Sabaa Tahir hat mir eigentlich alles geboten, was ich von einem guten Buch erwarte bzw. an einem guten Buch schätze: Ein wirklich facettenreicher Weltentwurf, Spannung, Action, authentische Charaktere und eine kleine Portion Liebe. Daher wird es auch keinen verwundern, dass ich eine Seite nach der anderen verschlungen habe und am Ende geradezu nach einer Fortsetzung gelechzt habe. Diese wird es nächstes Jahr zum Glück geben! Ich freue mich bereits riesig darauf und hoffe, dass Band 2 genauso gut wie Band 1 werden wird.
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Zusammengefasst habe ich von Januar bis Juni 102 Bücher gelesen, was insgesamt 33 189 gelesene Seiten macht. Lesestärkster Monat war der April mit 20 gelesenen Büchern. Bloggertechnisch war ich ebenfalls sehr fleißig! Ganze 157 Posts habe ich für euch geschrieben. 

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Liebe Grüße
 

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- Sarina