Sonntag, 25. Januar 2015

[Meine Bücherwoche] 12.01. - 25.01.2015



Hallo ihr Lieben,

findet ihr nicht auch, dass das Wochenende immer viel zu schnell vorbei geht? Vor allem an den Samstagen vergeht für mich die Zeit wie im Flug...Man macht dieses und jenes und zack ist schon wieder Abend. An Sonntagen ist es dann genau umgekehrt: Da scheinen die Stunden bis zum Abend gar nicht vergehen zu wollen. Jaja ich und meine Probleme xD Kommen wir daher lieber zum wirklich Interessanten und zwar zu den Büchern, die ich in den vergangenen 14 Tagen (Heute nur noch einmal. Ich habe nämlich nicht vor aus der Ausnahme eine Regel zu machen^^) gelesen/beendet/gekauft/erhalten etc. habe.

Viel Spaß!


 

Jane Eyre von Charlotte Brontë habe ich bereits einen Tag nach meinem letzten Bücherwoche - Post zu Ende gelesen, da mich Janes Lebensgeschichte einfach nicht mehr losgelassen hat. Ich muss allerdings sagen, dass mir die erste Hälfe des Buches um einiges besser gefallen hat als die zweite. Dank der einen oder anderen Überraschung (besonders im Bezug auf Mr. Rochester, den ich zu Anfang wirklich seltsam fand, aber mit der Zeit immer lieber gewonnen habe), die Frau Brontë in die Handlung eingebaut hat, wird es zwar nicht langweilig, doch hat sich die Geschichte stellenweise echt gezogen. Mit ein paar Wendungen war ich auch nicht ganz einverstanden, aber das Ende, mit dem ich mehr als zufrieden war, konnte mich in dem Hinblick wieder versöhnlich stimmen.

Nach einer guten Woche, in der ich jeden Tag nur ein paar Seiten gelesen habe, habe ich schließlich "Die Geisha" von Arthur Golden beendet. Ein wundervolles Buch von dem ich mich fast gar nicht mehr losreißen konnte - und das obwohl ich den Film erst vor kurzem gesehen habe. Ich konnte gar nicht anders als in jeder freien Sekunde dazu zu greifen :) Neben der Geschichte hat mir jedoch vor allem der schöne & stellenweise sehr poetisch Schreibstil gefallen. Bis jetzt ungeschlagen mein Monatshighlight ♥

Gegenüber "Die Tage in Paris", die Vorgeschichte zu Jojo Moyes neuestem Buch "Ein Bild von dir", war zuerst etwas skeptisch, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass mir eine Geschichte, die nicht einmal 200 Seiten umfasst, viel geben könnte. Wie sehr ich mich mit dieser Einschätzung getäuscht habe, wurde mir eigentlich allerdings nach den ersten zwei Kapiteln bewusst. Ich weiß nicht wie Frau Moyes es immer wieder schafft, so tolle Charaktere zu schaffen und ihre Emotionen so gut bzw. nachvollziehbar darzustellen. Ich habe sowohl mit Sophie als auch mit Liv mitgefühlt; ihre Gefühle sind direkt auf mich übergegangen. Eine Seite um die andere wurde von mir regelrecht verschlungen und ich habe es am Ende echt bedauert, dass "Die Tage in Paris" nicht mehr Seiten hat. Meine Vorfreude auf "Ein Bild von dir" ist ins Unermäßliche angestiegen.
 

Alle drei Bücher habe ich nur kurz angelesen, sodass ich noch nicht viel dazu sagen kann

 
 
 ("Die Tage in Paris" habe ich mir auch noch gekauft!)



Liebste Grüße


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- Sarina