Sonntag, 4. August 2013

Update 4 + 5

Achtung Spoiler!!



Kapitel 14 ~ Kapitel 16



Ich kann einfach nicht aufhören zu lesen...Wahnsinn wie sehr mich dieses Buch fesselt^^ In diesen zwei Kapiteln spielt Wills Wunsch nach dem Tod und das Thema Sterbehilfe eine große Rolle, was mich einerseits sehr berührt, aber auch zum Nachdenken anregt hat. Besonders bei der Geschichte mit dem Fußballspieler wären bei mir fast die Taschentücher zum Einsatz gekommen :)

Aber ich Jojo Moyes hat mich auch ein wenig überrascht. In den vorherigen Kapitel war es Lou, die alles daran gesetzt hat, um Will aus seinem Alltagstrott herauszubringen, doch hier ist es genau umgekehrt. Will versucht Lou ein wenig zu fordern, damit sie endlich über den Rand ihrer kleinen, heilen Welt blickt. Lou möchte das allerdings gar nicht, da sie mit ihrem Leben zufrieden ist und keine großen Ziele verfolgt. Doch so schnell gibt Will nicht auf…

Ach er wird mir immer sympathischer *seufz*  Im Gegensatz zu Patrick. Wie er sich ans Lous Geburtstag gegenüber Will aufgeführt hat…Total ein auf Möchtegern-Grössus gemacht, dabei weiß er nicht im Geringsten was seiner Freundin gefällt. Der Gipfel war ja dann noch als er nach dem Sex gefragt hat „Und? Wie er ich?“. Sorry aber ich konnte echt nicht anders als laut loszuprusten…Wenn das seine einzige Sorge ist…

Wills Geburtstagsgeschenk war dagegen total süß und zeigt, dass er sich wirklich Gedanken gemacht hat *.*



Kapitel 17 ~ Kapitel 20

 Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Geschichte noch weiter steigern würde und mich noch mehr in ihren Bann ziehen könnte.


Will konzentriert sich weiterhin darauf Lous Lebenslust zu wecken und es scheint als ob es ihm gelingen würde. Wenn das nur auch bei ihm der Fall wäre…Auf der Hochzeit von Alicia schien es jedenfalls so, als hätte er beschlossen wenigstens einen Abend lang seine Situation für zu vergessen und einfach Spaß zu haben wollen.

War es nicht total romantisch als die beiden getanzt haben? Und dann noch dieser Satz aus seinem Mund *.*

„Weißt du was?“
Ich hätte dieses Gesicht die ganze Nacht anschauen können. Seine Lachfältchen. Die Kurve, an der sein Hals in die Schulter überging. „Was?“
„Manchmal, Clark, bist du so ziemlich der einzige Grund, aus dem ich morgens überhaupt aus dem Bett kommen will.“ (S.382)

Ich hatte ja eigentlich gedacht, dass die Liebesgeschichte eine größere Rolle spielen würde, aber wenn ich es jetzt betrachtete, ist es so viel besser. Realistischer, glaubhafter.




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- Sarina